Ein "sicherer" Wandsafe?

June 23, 2021

Durch den Ausbruch der Corona-Pandemie im Jahr 2020 sind die Zahlen der Einbrüche in  Deutschland deutlich gesunken. Aufgrund der verstärkten Anwesenheit im eigenen Heim und besser gesicherten Häusern und Wohnungen fiel die Zahl der Wohnungseinbrüche laut der polizeilichen Kriminalstatistik im Vergleich zum Vorjahr um 13,9%. Des Weiteren haben temporär eingeführte Grenzkontrollen international agierenden kriminellen Gruppierungen das Handwerk erschwert.  

Derzeit entspannt sich die Corona-Lage von Tag zu Tag mehr. Die bundesweiten Infektionszahlen sinken und es werden nach und nach Lockerungen eingeführt. Mittlerweile dürfen sich wieder größere Gruppen in der Öffentlichkeit treffen, die Außengastronomie öffnet schrittweise und viele Deutsche begrüßen den beginnenden Sommer im Freien. Die Einschränkungen, die zur Eindämmung des Corona-Virus notwendig waren, haben also nun zur Folge, dass die Menschen vermehrt ihre eigenen  vier Wände verlassen, um ihre wiedergewonnene Freizeit zu genießen. Dies birgt im Umkehrschluss  das Risiko von wieder steigenden Einbruchszahlen.  

Um emotional oder physisch wertvolle Gegenstände zu Hause sicher aufzubewahren und vor  potenziellen Einbrechern zu schützen, setzen viele Deutsche auf einen Tresor. Da Verstecke von  Wertsachen im Haus von Einbrechern oft schnell gefunden werden, birgt dieser ein zusätzliches  Gefühl von Sicherheit. Hierfür ist es notwendig, dass der Schutzschrank den eigenen Bedürfnissen - mit Hinsicht auf Größe, Preis und Sicherheitsstufe - entspricht.  

Die jeweilige Sicherheitsstufe des Tresors wird auf Basis der europäischen Norm EN 1143-1 erstellt.  Diese Zertifizierung ist in Form einer Prüfplakette (ECB•S- beziehungsweise VdS*-Label) an der  Innenseite der Tresortür angebracht.  

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Anschaffung ist das jeweilige Gewicht des Tresors. Desto weniger  er wiegt, desto leichter ist es für Einbrecher diesen mitzunehmen und an einem anderen Ort zu öffnen.  Laut Polizei beträgt das empfohlene Mindestgewicht für einen Tresor zu Hause eine Tonne. Bei der  Wahl eines leichteren Modells ist es unerlässlich für eine ausreichende Boden- oder  Wandverankerung zu sorgen.  

Die Preise für private Tresoren sind weit gefächert. Im Endeffekt ist der Preis stark von den  persönlichen Bedürfnissen des Käufers abhängig. Ganz allgemein gilt jedoch beim Thema  Wertschutz: je sicherer, desto teurer. Die Bandbreite reicht hier von einem einfachen vier-Kilo Schranksafe, der um die 30 Euro kostet, bis zu einem zwei-Tonnen-Tresor für mehrere tausend Euro.  Für eine umfassende Beratung ist es empfehlenswert im Einzelhandel nach passenden Modellen zu  schauen.  

Nach der Anschaffung ist es wichtig den richtigen Platz für den Tresor zu finden. Da der klassische  Einbrecher selten auf die Suche nach einem Tresor eingestellt ist, ist es ratsam den Schutzschrank in  einem schlecht einsehbaren Raum oder hinter einem Bild zu verstecken. Außerdem sollte der  Schlüssel oder die Zahlenkombination für den Tresor bestenfalls nicht im gleichen Haushalt  aufbewahrt werden.  

Besonders in Wohnungen ist der Platz oft sehr begrenzt. Wer außerdem auf den zusätzlichen  Einbauaufwand und die Anschaffungskosten verzichten will, macht sich auf die Suche nach  Alternativen.  

Eine lohnenswerte Alternative zu einem privaten Tresor stellt die Trisor GmbH in Form von  vollautomatisierten und hochmodernen Schließfachanlagen zur Verfügung. Die Schließfachanlagen  des Sicherheitsunternehmens sind jederzeit ohne Voranmeldung zugänglich, bieten durch 15 cm dicke 

Stahlbetonwände die höchste Sicherheitsstufe und werden per Robotik in einem Ausgabefach  innerhalb einer gesicherten Kundenkabine zur Verfügung gestellt.  

Eine vergleichbare Sicherheitsstufe ist für Privatpersonen nicht zu erwerben. Zudem besteht bei einem  Einbruch potenziell Lebensgefahr, falls Widerstand geleistet wird oder der Tresor für die Einbrecher  nicht zugänglich ist.  

Der Prozess von der Registrierung bis zur Eröffnung Ihres persönlichen Schließfachs ist schnell und  unkompliziert. Bereits nach der Online-Registrierung und eines Identitätsnachweises vor Ort, können  Sie Ihr Schließfach unabhängig nutzen.


Autor
Judith Erhahon
Lernen Sie die Schließfächer der Trisor GmbH kennen